• Joe

Die Musik-Gastronomie und Corona am Beispiel Blackland Berlin

Die Zeiten im Zeichen des Corona-Virus sind hart. Vor allem die Musikindustrie, Bands, Künstler, Gastronomen etc. erwischt es besonders hart.

So auch das Blackland in Berlin. Das Metal-Rock-Pub mit Kultstatus ist voll auf Livebands und Veranstaltungen ausgerichtet. Da Liveauftritte derzeit nicht möglich sind geht es auch dem Blackland nicht wirklich gut. Bis dato war sogar komplett geschlossen.


Klar, denn was soll mit einer Bestuhlung von 4 Tischen im Innenraum und 6 Tischen auf der Terrasse schon zusammen kommen? Da sind alleine schon die Unkosten höher.


Trotz alledem will Betreiber Freddy den Schritt wagen und einen vorsichtigen Öffnungsversuch angehen.


Natürlich geht das nicht ohne Unterstützung. Die Förderung ist verbrannt, sowas reicht bekanntermaßen nie lange. Und genau da kommen wir ins Spiel. Wir möchten dem Pub helfen, die Durststrecke etwas zu überstehen.


Am kommenden Sonntag, den 14.06.2020 kommen Vanessa und Betreiber Freddy in unserer Sendung "Die Spätabdreher" zu Wort. Nicht verpassen! Helfen kann man so:


Es gibt sogenannte Supporter-Pakete, bestehend aus einem - auf 100 Stk. limitierten - Shirt, einem streng auf 666 Stück limierten und nummerierten Aufkleber, einem Pin und einer kleinen Überraschung. Das Paket gibt es für 30.- Euro die natürlich voll in den Unterhalt des Blackland fließen.


Wenn Ihr helfen möchtet, dann schreibt an:

thedarkpathsfestival@gmail.com


Dort wird alles weitere geklärt (Stückzahl, Größe, Adresse, usw.)


Wenn ihr aber einfach nur so spenden möchtet, dann könnt ihr das natürlich auch tun.

Sendet Eure Spende einfach via PayPal an:

spende@blackland666.de


Jeder Betrag ist willkommen und hilft, dieses kultige Stück Berliner Rockgeschichte am Leben zu halten.


Vielen Dank!



31 Ansichten

Viel Spaß!